Nachwuchsschwund im Handwerk – vielleicht liegt es auch am Online-Azubi-Marketing?

23.03.2017

Nachwuchsschwund im Handwerk - auch eine Frage von Karriereseiten

Gute Geschäfte und steigende Umsätze im Handwerk sind ein Grund zur Freude. Getrübt wir diese aber durch Nachwuchssorgen. Zwischen 2010 und 2015 ist die Zahl der jährlich neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge deutlich zurückgegangen. In einzelnen Berufen hat sich die Zahl der Auszubildenden in den letzten 10 Jahren nahezu halbiert. Gerade hat das Handwerk die neue Imagekampagne #einfachmachen in Gang gesetzt. Diese soll Jugendliche motivieren, sich auszuprobieren und einen Handwerksberuf für sich zu entdecken.

Als Gründe für den Rückgang der Ausbildungszahlen im Handwerk gelten der demografische Wandel und der Trend zu Abitur und Studium als ausgemacht. Das mag zu Teilen auch so sein. Auffällig ist aber auch, dass gerade im Handwerk im Vergleich zu Industrie- und Dienstleistungsunternehmen das Online-Ausbildungsmarketing noch viel Luft nach oben hat.

Mehr dazu lesen Sie im neuen Blogbeitrag: Nachwuchsschwund im Handwerk – vielleicht liegt es auch am Online-Azubi-Marketing? erschien im Orginal unter Blog Rekrutierungserfolg.